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Flachbildschirm News

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7.4.2005
  - - Quelle: networld.at / Cebit Special / Link: http://www.networld.at/index.html?/articles/0510/544/106729.shtml

TV-Riese fürs Wohnzimmer: Samsung entwickelt den Zwei-Meter-LCD-Fernseher
"Der grösste LCD-Fernseher der Welt hat eine Bilddiagonale von 208 Zentimetern! Hergestellt hat den Mo nster-Apparat der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung. Er ist damit um 43 cm grösser als das bisher grösste Modell vom japanischen Konkurrenten Sharp. Das neue Gerät soo auf der in dieser Woche beginnenden Computermesse CeBIT in Hannover präsentiert werden...." Link: http://www.networld.at/index.html?/articles/0510/544/106729.shtml

27.11.2004  - - Quelle: NZZ Neue Zürcher Zeitung Nr. 269; Beilage 'Forschung und Technik' Seite 61 / Pierangelo Gröning
Mit Nanotechnologie zum Flachbildschirm - Kohlenstoff-Nanoröhrchen als Elektronenquelle
"Die Flachbildschirme der Zukunft könnten durch Kohlenstoff-Nanoröhrchen zum Leuchten gebracht werden. Mit einer Länge von einigen Mikrometern und Durchmessern von wenigen Nanometern sind sie so spitz, dass man sie bereits mit moderaten Spannungen zur Emission von Elektronen bringen kann. Damit sind die Kohlenstoff-Nanoröhrechen eine platzsparende Alternative zur Elektronenstrahlröhre"....Aus technischen Gründen benötigt man etwa 1000 dieser Elektronenquellen, um ein Pixel eines Bildschirms zu beleuchten....Weltkonzerne wie Sony, Samsung, Motorola oder NEC haben bereits viele hundert Millionen Dollar in die Entwicklung von Feldemisssions-Flachbildschirmen mit Kohlenstoff-Nanoröhrchen als Elektronen-Emittern investiert....Die grossen Vorteile gegenüber LCD- und Plasma-Flachbildschirmen liegen in der bedeutend geringeren Leistungsaufnahme, dem grösseren Sichtwinkel und der hohen Brillanz.Dies macht den Feldemissions-Flachbildschirm ganz besonders interessant für Tageslichtanwendungen...Bis Feldemissions-Flachbildschirme marktreif sind, bleibt allerdings noch einiges zu tun..."

15.11.2004  - - Quelle: Chip.de
Hyundai: TFT mit 8 Millisekunden Reaktionszeit
Hyundai kündigt ein 19-Zoll-Display mit einer Reaktionszeit von 8 Millisekunden und sowohl digitaler DVI-D- als auch analoger D-Sub-Schnittstelle an. Das Modell ImageQuest L90D+ eignet sich laut dem Hersteller für multimediale Anwendungen mit schnell bewegten Bildern wie Spielen und die Anzeige von Filmen. Dank einer Pivot-Funktion soll sich die Darstellung um 90 Grad drehen lassen..... Mehr hier: Klicken.

17.10.2004  - - Quelle: Chip.de
ATI: Catalyst-Treiber unterstützen HDTV-Anzeige
Der Hersteller ATI hat neue Treibersoftware für Radeon-basierte Grafikkarten und die Mainboard-Grafiklösungen IGP zum Download bereitgestellt. Mit den Catalyst-Programmen sollen die ATI-Produkte die hoch auflösende Bilddarstellung auf Röhren- und TFT-Monitoren nach den HDTV-Standards 720p und 1080i unterstützen. Dazu wurde dem im Treiberpaket enthaltenen »Contol Panel« ein eigener Reiter für HDTV (High Definition Television) hinzugefügt. [.....] 

2.10.2004 - - Quelle: Rogge Screen-Clean Europe
TFT Reinigungsmittel mit TüV-Zeichen 2004
Die Firma 'Rogge Screen-Clean Europe' teilt mit: ROGGE Screen-Clean erhält als erster TFT/LCD Reiniger das TüV Zeichen 2004 und wird von namhaften Herstellern bereits bestens empfohlen (z.B. BullMan, Mitsubishi/NEC, Hyundai Image Quest). Bereits seit 1998 entwickelt und vermarktet ROGGE das innovative Screen-Clean, den perfekten LCD Reiniger, in Zusammenarbeit mit führenden LCD Herstellern. Bezugsquellen: www.screen-clean.de . Rogge Screan-Clean wird bereits in über 30 Ländern mit Erfolg eingesetzt.

24.8.2004 -18:41 - Quelle: Boersenreport.de / Autor: Joe
EU: Zoll auf TFT-Monitore [vorläufig] zurückgezogen
Das Bundesfinanzministerium hat nach massiven Protesten aus der IT-Branche den geplanten Einfuhrzoll auf Flachbildschirme wieder gestoppt. Sparfüchse, die seit Jahren auf Tiefstpreise bei LCD-Bildschirme warten, hätten erneut mit ihrem Röhrenbildschirm vorlieb nehmen müssen.

Die Zollpflicht sei wieder aufgehoben worden, teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) mit. Damit verbucht der Bitkom und die Herstellerbranche einen ersten Teilerfolg. Denn die Aufhebung der Zollpflicht gilt zunächst nur vorübergehend. Entscheidend ist das Urteil der EU-Kommission, die auch für die Einführung der Zölle verantwortlich ist.

Betroffen von den Zöllen wären alle LCD-Monitore gewesen, die mit einem digitalen Signaleingang (DVI-Schnittstelle) ausgerüstet sind. Importeure hätten auf die jäh
rlich rund 1,9 Mio nach Deutschland verschifften Flachbildschirme einen Zollaufschlag von 14 Prozent zahlen müssen, der wegen der geringer werdenden Gewinnmargen großteils an die Verbraucher weitergegeben worden wären.

Hintergrund der Änderung in den Zollvorschriften ist die Ansicht der EU-Kommission, nicht mehr zwischen Displays für die Unterhaltungselektronik und für die IT-Technik zu unterscheiden. Während auf Unterhaltungselektronik ein Einfuhrzoll erhoben wird, war dies bei TFT-Monitoren bisher nicht der Fall.

5.5.2004 - Quelle: Finanz & Wirtscharft vom 5.5.2004 Nr. 35 Seite 45. Von Htz, Amsterdam
Rentable LG Philips LCD - Publikumsplazierung der Flachbildschirmsparte
"Der weltgrösste Hersteller von Flachbildschirmen, das niederländisch-südkoreanische Gemeinschaftsunternehmen LG Philipos LCD, peilt den Börsengang an. Noch im dritten Quartal dieses Jahres soll die Publikumsöffnung über die Bühne gehen.....Die Bandbreite der Bewertungen [von LG Philips LCD] reicht von mindestens 10 Mrd. $ bis maximal 20 Mrd $.......LG Philips LCD kann derzeit die rasant wachsende Nachfrage nach den flachen Bildschirmen kaum befriedigen....LG Philips LCD wurde 1999 gegründet und ist inzwischen mit einem globalen Marktanteil von 23% der grösste Hersteller von Flachmonitoren für Fernsehgeräte und Computer. Der zweitgrösste Anbieter ist die südkoreanische Samsung-Gruppe, die derzeit 21% des schnell wachsenden Marktes bedient...... Die Branche boomt. Um die Nachfrage in den kommenden Jahren befriedigen zu können, sind Milliardeninvestitionen für den Bau neuer Fabriken nötig...... Allein LG Philips LCD will in den kommenden zehn Jahren 20 Mrd $ in den Bau neuer Produktionsanlagen für Falchbildschirme investieren ...."

25.4.2004 - Quelle: NZZ am Sonntag vom 25.4.2004 / von Claude Settele
Fast wie echtes Papier

"Dank der Technologie der "elektronischen Tinte" erreichen neue Displays für E-Books nahezu Zeitungsqualität".
Der Artikel ist online verfügbar. Hier klicken.

22.1.2004 - Quelle: ZDNet / von Martin Fiutak
Flachbildschirm-TVs vor Durchbruch - Marktforscher erwarten in drei Jahren Anteil von 27%.

Flachbildschirm-TV-Geräte sind auf dem Weg zum Massenmarkt. Wie die Marktforscher von IDC errechnet haben, sollen im Jahr 2007 weltweit insgesamt 50 Millionen LCD- bzw. Plasma-Fernseher hergestellt werden. Damit wird der Anteil der Flachbildschirme am Gesamtmarkt auf 27 Prozent klettern.
Laut IDC sind vor allem fallende Preise und wachsende Nachfrage nach High-Definition-TV-Geräten für den Erfolg verantwortlich. Dabei solle der "Wow-Faktor", also der starke Eindruck, den flache und große Monitore bei Konsumenten hinterlassen, nicht unterschätzt werden, schreiben die Marktforscher. "Die Konsumenten wollen das schärfste und klarste Bild, das es gibt. Kombiniert man das mit dem richtigen Preis und Design, so werden die Leute den Geschäften die Türen einrennen, um Flachbildschirm-TVs zu kaufen", sagte IDC-Analyst Bob O'Donnell.
Die rasante Entwicklung von LDC- und Plasma-Fernsehern dokumentiert ein Blick zurück. So machten die Flachbildschirm-TV-Geräte vor drei Jahren gerade 0,5 Prozent des Gesamtmarktes aus. In weiteren drei Jahren soll mehr als jedes 4. Produkt über einen flachen Bildschirm verfügen. Das Wachstum werde dabei in den USA noch deutlicher ausfallen, berichtet IDC. Bereits im laufenden Jahr sollen die USA im LCD-Bereich Japan als größten Markt ablösen.

14.1.2004 - Quelle: Finanz & Wirtschaft (F&W) / Htz
LG Philips LCD - Börsengang steht bevor

Der niederländische Elektronikkonzern Philips will die Flachbildschirmaktivitäten, die mit dem koreanischen Partner LG Electronics als Gemeinschaftsunternehmen betrieben werden, im laufenden Jahr an die Börse bringen. Der Zeitpunkt für ein IPO (Initial public offering) ist nach Darstellung von Philips-Chef Gerard Kleisterlee günstig. Einerseits steige die Nachfrage nach Flachbildschirmen (Flat pannels) sprunghaft und andererseits habe sich das Börsenklima deutlich verbessert.........Nach Angaben von Kleisterlee ist die Nachfrage nach Flachbildschirmen derzeit so gross, dass LG Philips LCD mit der Produktion nicht mehr nachkommt. Denkbar ist deshalb, das im Zuge der geplanten Publikumsöffnung auch eine Kapazitätserweiterung durch den Bau neuer Fabrikationsanlagen verfolgt wird....

4.8.2003 - Quelle: IBM, Think
Die Bildschirme der Zukunft werden Marktreif
Wissenschaftler des IBM Forschungslabors in Rüschlikon weisen den Weg. Die Zukunft in der Display-Technologie gehört den Bildschirmen, die auf selbstleuchtenden organischen Materialien (Organic Light Emitting Diodes, OLED) basieren.
Lesen Sie den Artikel hier oder hier.

4.4.2003 - Quelle: MZ, 3.4.2003 / S:35 / Matthias Zehnder
OLED-Bildschirme verdrängen die LCDs

Die neuartige Oled-Technik ermöglicht den Bau von flacheren und flexibleren Bildschirmen, die ein helleres und schärferes Bild zeigen ... Klassische LCDs haben gravierende Nachteilel: relativ enge Sichtwinkel; relativ langsam (Problem bei Filmen oder schnellen Games); relativ hoher Energieverbrauch (Problem bei Laptops).... Nun gibt es eine neue Bildschirmtechnik, die all diese Nachteile beseitigt. Die Technik heisst 'Organic Light-Emitting Diode'. OLED-Bildschirme sind noch dünner als herkömmliche Flachbildschirme, sie lassen sich auch aus flachen Winkeln betrachten und sie verbrauchen wesentlich weniger Energie...Normale Flachbildschirme sind Flüssigkristall-Bildschirme. Das Flüssigkristall leuchtet selbst nicht, es sorgt bloss für die Farbe des Hintergrundlichts und dafür, dass ein Lichtstrahl entweder blockiert oder eben durchgelassen wird. OLED-Bildschirme arbeiten nicht mit kristallinem Material, sondern mit organischem Material, das selbst leuchtet, wenn eine Spannung angelegt wird. Weil nur jene Bildpunkte leuchten, die gerade verwendet werden, verbraucht ein OLED-Bildschirm weniger Energie. Weil er keine Hintergrundbeleuchtung braucht, kann er zudem viel dünner gebaut werden. Ein OLED-Bildschirm ist etwa so dick wie eine dicke Kunststofffolie - und ähnlich flexibel. Die Bildschirme lassen sich biegen und sogar falten. Bis jetzt waren OLED-Bildschirme sehr klein. OLED-Displays von Kodak kommen zum Beispiel zum Einsatz in Autoradios von Pioneer  und in Mobiltelefonen von Motorola uns Sanyo. Doch jetzt werden die neuartigen Bildschirme grösser .... Kodak und Sanyo haben ein Joint-venture zur Produktion von Oled-Bildschirmen gegründet, die SK Display Corporation... Vor allem sollen OLED-Bildschirme in Notebooks, Videowalkmen etc. zum Einsatz kommen - überall dort, wo hohe Bildqualität verbunden mit niedrigem Energieverbrauch gefragt sind.

10.3.2003 - Quelle: c't 2003, Heft 6 / (uk)
Cebit: 3D-LCDs von Sharp und Dimension Technology (DTI) u.a.

"Sharp will sein 15-zölliges 3D-LCD über einen geringen Preis in den Markt drücken.
Realistisches Feeling versprechen Displays mit dreidimensionaler Darstellung. In den 3D-LCDs von Sharp und DTI erzeugt ein zusätzliches LCD-Panel die Parallaxe-Barriere, durch die jedes Auge den passenden Bildanteil sieht....Beeindruckend, weil riesengross, ist die dreidimensionale Projektion. Auf dem Stand von Kindermann zeigt die Kölner Firma digital Image ihren mobile.immersion Beamer. Der handliche 3D-Projektor lässt sich mit kleinen Tricks an herkömmlichen GeForce-Grafikkarten für 3D-Computerspiele nutzen. Sein Preis legt jedoch eher den Einsatz für anspruchsvolle Unternehmenspräsentationen oder CAD-Anwendungen nahe.

14.1.2003 - Quelle: OT / S:22 / Matthias Zehnder
Erstes Notebook mit 17 Zoll grossem Bildschirm

Das neue PowerBook G4, welches an der MacWorld Expo in San Francisco erstmals vorgestellt wurde, ist mit dem grössten Bildschirm ausgestattet, der jemals für ein Notebook verwendet wurde. Der Bildschirm hat eine Diagonale von 17 Zoll, das sind über 43 Zentimeter. Der im Breitbildformat von 16:10 gehaltene Bildschirm weist eine Auflösung von 1440 mal 900 Bildpunkten auf und weist damit laut Apple denselben Anzeigebereich auf, den ein 19 Zoll grosser Röhrenmonitor hat. Fast ebenso spektakulär wie der Bildschirm ist die Tastatur des neuen Notebooks: Die Zeichen werden mittels Glasfasertechnologie hintergrundbeleuchtet. Ein lichtempfindlichen Sensor passt die Helligkeit der Tastatur und des Bildschirms automatisch entsrechend dem Umgebungslicht an.

8.1.2003 - Quelle: OT / 8.1.2003 / mz
Samsung: Rekord-Display mit 54 Zoll (= 137 cm) angekündigt

Samsung will an der Consumer Electronic Show in Las Vegas einen Flachbildschirm mit einer Bilddiagonale von 54 Zoll zeigen. Es handelt sich dabei um das grösste jemals angekündigte LC-Display. Der neue Bildschirm verfügt über eine Auflösung von 1920 mal 1080 Bildpunkten. Er wird damit in der Lage sein, Digitalfernsehen ohne Verlust anzuzeigen.

26.11.2002 - Quelle: MZ / Matthias Zehnder
Philips lanciert einen ultradünnen Bildschirm

E-Paper bereits 2003 auf dem Markt
Philips arbeitet dabei mit der amerikanischen Firma E-Ink zusammen, welche eine E-Paper-Lösung entwickelt hat, und mit der Firma Toppan, der Weltmarktführererin in Sachen Farbfiltertechnik für Flachbildschirme. Philips steuert in dem Trio die Flachbildschirmfertigung bei. Gemeinsam wollen die drei Firmen etwa in einem Jahr die ersten E-Paper-Displays auf den Markt bringen. Das elektronische Papier basiert auf der "elektronischen Tinte" von E-Ink. Es handelt sich dabei um winzig kleine Kügelchen, die in einem papierähnlichen Trägermaterial eingebettet sind. Die Kügelchen haben einen schwarzen Bauch und einen weissen Rücken und können sich auf Befehl drehen. Der grösste Vorteil von E-Paper: Die neuen Bildschirme brauchen viel weniger Energie als normale Displays. Gemeinsam mit Toppan plant Philips für den japanischen Markt elektronische Comic-Bücher. Die Grafiken wirken auf dem elektronischen Papier gestochen scharf.

7.5.2002 - Quelle: infoweek / mw
Philips bemalt LCDs

Anstatt LCDs mit 2 Glasplatten zu fertigen, sollen künftig die Bildschirme aufgemalt werden.
Der niederländische Elektronikriese Philips hat eine neue Fertigungstechnologie zur Herstellung von LCDs vorgestellt. Anstatt dass die ganze Elektronik sowie die Polymere zwischen zwei Glasplatten verbunden werden, sollen sie mit dem neuen Verfahren auf einen Träger quasi aufgemalt werden. Die Trägerschicht muss dabei keine Glasplatte sein, es kann sich auch um eine simple Folie handeln. Die Substanz, bestehend aus einer Mischung aus Flüssigkristallen und einem polymerbildendem Material, wird auf diesen Trägen aufgetragen und mit UV-Licht bestrahlt. Durch das neue Verfahren könnte die Herstellung des Displays wesentlich billiger gemacht werden, zudem wären grössere Formate möglich. Eine Beschreibung inklusive Video der Technologie gibt es auf der Philips-Site.

4.3.2002 - Quelle: ap
Sanyo - Ultraflacher Bildschirm in Vorbereitung?

Das japanische Elektronikunternehmen Sanyo will einen Fernsehapparat auf den Markt bringen, dessen Bildschirm nur etwa einen Millimeter tief sein soll. Wie die Zeitung "Mainichi Shimbun" berichtete, nutzt die Firma dafür die neuartige "Elektro-Lumineszenz" - Technologie. Es sei geplant, den superflachen Fernseher im nächsten Jahr auf den Markt zu bringen. (ap)